Heimat-und Geschichtsverein Offdilln e.V.
Heimat-und Geschichtsverein Offdilln e.V.

Osterbrunnen 2013

Der Offdillner Osterbrunnen

 

 

Ein solch dichtes Gedränge, wie es sich an diesem winter-lichen Vormittag um den alten Offdillner Dorfbrunnen herum abspielte, hatte der bestimmt schon lange nicht mehr erlebt. Mitglieder des Heimat- und Geschichtsvereins, namentlich Anita Heupel, Petra Müller, Daniela Murroni, Antje Braas und Ferdi Müller, hatten dem Brunnen am vorhergehenden Tag ein neues Ambiente verpasst, das nun von den Kindern der Dillbrechter Grundschule und des Offdillner Kindergartens noch den letzten Schliff erhielt. Jede Menge bunter Ostereier, von den Kindern mit Begeisterung und Elan an den Gebinden und Blumengestecken angebracht, gaben dem Ganzen ein frühlingshaftes und österliches Erscheinungsbild. Eine große Anzahl von Zuschauern, darunter auch viele Eltern und Großeltern, verfolgten interessiert das Geschehen.

Vorausgegangen war dem bunten Treiben eine Zusammenkunft im Offdillner DGH, wo die über siebzig Schulkinder, unterstützt von dem Kindergarten, mit ansprechenden Liedern und vorgetragenen Gedichten versuchten, dem Winter Paroli zu bieten und den Frühling herbei zu singen. Hervorzuheben wäre noch die von den Kindern betriebene Plattschwätz AG sowie die von Lehrer Keiner geführte Musikgruppe der Schule, die mit mundartlichen Vorträgen und schönem Musizieren für eine gelungene Abrundung sorgte. Als Dank für ihre Darbietungen gab es für alle beteiligten Kinder einen gebackenen Osterhasen vom Offdillner Heimat- und Geschichtsverein.
Infolge der großen Resonanz, die der Ausschmückung des Osterbrunnens zuteilwurde, ist auch für das nächste Jahr eine Wiederholung vorgesehen.

 

Maimann alte Tradition

 

 

19.05.2013

 

 

 

Das Wetter war hervorragend, als der Offdillner Maimann am Pfingstsonntag, getreu nach sehr altem Brauchtum und ebenso alter Tradition, seinen Gang durch das Dorf antrat. Unter den Augen von vielen Schaulustigen begann der Marsch am Backes, an dem sich außer der Dorfjugend und manchen Älteren auch überraschend viele Kinder beteiligten. Begleitet wurde das Ganze mit Akkordeonmusik, die Doreen Kretzer in altbewährter Weise ihrem Instrument entlockte und wobei auch manches alte Frühlingslied erklang.

 

 

Einige der Kinder hatten kleine Henkelkörbe dabei, in welche sie die von ihnen gesammelten Eier deponierten, die später im Backes Bekanntschaft mit der Pfanne machten. Dort wurden von dem Offdillner Heimat- und Geschichtsverein - dieser war auch der Veranstalter des Geschehens - zur Mittagszeit auch Bratwurst, Steaks und andere leckere Sachen angeboten. Ebenso fand der im Backes gebackene Blechkuchen am Nachmittag regen Zuspruch bei den zahlreichen Besuchern, die hier einen schönen und unterhaltsamen Pfingstsonntag verbrachten. Im Rückblick darf man diese Veranstaltung als ein rundum gelungenes Frühlingsfest bezeichnen.

 

 

 

100 Jahre SSC- Offdilln

 

 100jährigen Jubiläum SSC-Offdilln1913 - Festzug 02.06.2013

 

 An dieser 100 jährigen Jubiläumsfeier hat sich der Heimatverein in jeder Weise engagiert. Am 29.05.13 wurde die Jubiläumsfeier mit dem Festkommers eröffnet, bei welchem von unserem Verein  sehr viele Mitglieder anwesend waren. Auch an den nachfolgenden vier Festtagen, war dunserVerein zahlreich vertreten, unterstützte  den SSC  nach Kräften beim Würstchen braten und Thekendienst. 

Beim Festzug am 02.06.13 war, unser Verein mit einem Motivewagen beteiligt, auf dem einige Haubergsarbeiten vorgestellt wurden. Michael Gaß und Daniela Murroni demonstrierten das Lohschälen, in der Mitte qualmte der Kohlenmeiler, und am Ende des Wagens sägten Lothar Dittmann u. Dieter Fey, Holz auf einem alten Holzbock. Den Festzugwagen wurde von Volker Braas mit seinem Traktor gezogen. Auch der Maimann wurde vom Heimatverein gebunden.

Vielen Dank an alle die in dieser Festwoche sowie beim Festzug mitgeholfen haben und als Gäste unseren Verein präsentiert und den SSC-Offdilln unterstützt haben.

Nochmals ein Lob und Dankeschön an Ferdi Müller für die Arbeit an unserem Wagen sowie für die unzähligen Stunden, die er am Bau der Kirche gearbeitet hat.

 

08.06.2013

Exkursion Naturschutz Haiger

 

Eine bemerkenswerte naturkundliche Exkursion durch den Offdillner Hauberg

 

Naturschutzring Haiger und Heimat- und Geschichtsverein Offdilln konnten sich als Veranstalter der naturkundlichen Haubergsbegehung am vergangenen Samstagabend über einen regen Zuspruch freuen. Mehr als dreißig Teilnehmende - viele waren aus den umliegenden Ortschaften angereist - wurden von dem Sprecher des Naturschutzringes Haiger Manfred Moos am Offdillner Haubergsteil  >Siegenwald< begrüßt. Während der über zweistündigen Wanderung konnten die beiden Vogelexperten Dieter Schmidt und Hans Otto Thorn, unterstützt von Martin Friedrich, viele Vogelarten auf Grund des unterschiedlichen Gesanges lokalisieren und bestimmen. Rotkehlchen, Mönchgrasmücke, Buchfink, Zilpzalp und Co. meldeten sich an diesem Abend, sehr zur Freude der ganzen Gruppe, recht ausdauernd und nach ihrer Weise aus dem Geäst des Haubergswaldes. Viel Interessantes wussten die beiden über diese Spezis zu berichten, so dass manches Neue über die heimische Vogelwelt zu erfahren war.

Besonders die am Wegesrand liegende, unter Schutz stehende Altholzinsel mit ihrem über zweihundertjährigem Buchen- und Eichenbestand erhielt eine große Aufmerksamkeit, zumal von dort das Hämmern eines Schwarzspechtes weithin zu hören war. Auch auf den Baumbestand der Hauberge, der hauptsächlich von Trauben- und Stieleiche sowie von Hänge- und Moorbirke geprägt ist, wurde hingewiesen. Dabei wurden die Unterschiede der beiden Birkenarten wie auch der beiden Eichenarten erklärt. Betreffend des Pflanzenbewuchses kam die enorme Bedeutung des Besenginsters zur Sprache, der für eine beträchtliche Stickstoffanreicherung des Haubergsbodens sorgt und dadurch entscheidend am Wachstum der Stockausschläge beteiligt ist. Die zu dieser Jahreszeit für das Haubergsgebiet typischen Blütenpflanzen wie Heidelbeere, Gamander, Blutwurz, Labkraut, Quirl- und vielblütiger Weißwurz sowie das Kreuzblümchen Siebenstern waren in Wegesnähe zu sehen.  Vorgestellt wurde die Haubergsflora von Harro Schäfer, der auch die Wanderstrecke festgelegt hatte. Es war eine gut gelungene und recht informative Begehung, so wurde es jedenfalls später beim Tagesausklang in der Vereinshütte des Heimat- und Geschichtsvereins mehrfach bestätigt.  

 

 

 

 

Festzug 700 Jahre Rodenbach 16.06.2013

Die Geschichte der Region hatte in Form von Rückbesinnung auf die Haubergswirtschaft und den Bergbau ebenfalls ihren Platz beim Festumzug

Der Kohlenmeiler raucht wieder

Jetzt wird der Meiler bewacht

Rosa Maria (l.) und Fritz Bruch waren aus dem Siegerland gekommen. Wolfgang Köhler (2.v.l.) und Karin Krebs (2.v.r.) fuhren sogar 150 Kilometer weit, um ihren freund Hans-Albert Hermann (M.) und das Kohlenmeilerfest zu besuchen.

Die Holzkohle muss etwa drei Wochen lang ruhen

 

Haiger-Offdilln.

 

Das Kohlenmeilerfest in Offdilln ist längst über die Landesgrenzen hinweg bekannt. Auch am Wochenende lockte die Veranstaltung im historischen Hauberg wieder viele Gäste aus nah und fern an.

So zum Beispiel Rosa Maria und Fritz Bruch aus Wilnsdorf-Gernsdorf. Sogar eigens aus Weiterstadt bei Darmstadt war das Ehepaar Weber sowie Wolfgang Köhler angereist, um das Anzünden des Kohlenmeilers zu sehen. Eine Freundschaft  die fast 30 Jahre währt, verbindet die Weiterstäder mit dem Ewersbacher Hans- Albert Hermann, der Mitglied des ausrichtenden Heimat- und Geschichtsverein Offdilln ist.

 

 

Als eifriger Köhlermeister war der stellvertretende Vorsitzende Volker Braas, assistiert von Klaus Rötger, bereits Tage vor dem Fest mit dem Errichten des Kohlenmeilers beschäftigt.

Etwa zehn Tage lang wird der Meiler nun vor sich hin qualmen. Dann muss die Kohle noch drei Wochen ruhen. Holzkohle aus einem Meiler gilt als äußerst ergiebig.

Doch das Fest hatte mehr zu bieten als den Meiler selbst. So servierten die Organisatoren allerlei Speisen und Getränke. Auffällig: Viele junge Menschen halfen bei dem Fest. "Der Verein hat zur Zeit 100 Mitglieder. Wir konnten viele junge Menschen dazugewinnen", berichtet Petra Müller, die seit Februar Vorsitzende des Heimat- und Geschichtsvereins ist.

Für Kinder gab es ein Programm, das deutlich mehr kleine Besucher verdient hätte. Die Waldjugend aus Manderbach hatte Spielstationen auf dem Haubergsgelände aufgebaut. Dort galt es, Bäume und Tiere zu erraten oder sich im Zapfenwerfen und weiteren Disziplinen zu versuchen. Ferdi Müller zeigte Kindern das Drechselhandwerk, und die Mädchen und Jungen malten anschließend die Pilze und kleine Eulen aus Holz an.

Dem Kettensägenkünstler Christoph Krumm aus Haigerseelbach konnten die Besucher bei seiner Arbeit über die Schulter schauen. Am Stand von Bernhard Klement, Funktionsbeamter Naturschutz des Forstamtes Herborn, gab es Informationen zur forstlichen Bioenergie und zum selten gewordenen Haselhuhn, das die Hauberge als Lebensraum benötigt.

Die erste Nachtwache am Kohlenmeiler übernahmen Ferdi Müller und Hans-Albert Hermann. Das aufgeschichtete Holz muss kontrolliert abbrennen und wird deswegen rund um die Uhr bewacht. Auf dem Gelände des Kohlenmeilers ist zwar auch eine einfache Kohlenmeilerhütte errichtet, in der in früheren Zeiten der Köhler nächtigte. Doch die heutigen Köhler nutzen meist die Vereinshütte zum Übernachten.

Beim Aufbau des Kohlenmeilers werden um den Schacht, der aus vier in den Boden geschlagenen Stangen errichtet wird, armdicke Hölzer kreisförmig und nach innen geneigt in zwei Lagen übereinander aufgeschichtet. Dann wird der Meiler mit einem "Raudach" aus Fichtenreisern abgedeckt. Es folgt eine Schicht Erde. Danach ist der Meiler fertig und kann angezündet werden. Wenn er richtig brennt, wird der Schacht abgedeckt und die Steuerung der Sauerstoffzufuhr durch die in der Abdeckung angebrachten Löcher reguliert.

 

 Quelle: Haigerer Zeitung

 

 

 

Luca Leandro Murroni (M.) Julius Nagy (v.l.), Leoni Bedenbender (v.r.), schauten Ferdi Müller beim Drechseln zu und durften die Holzmodelle anmalen.
Tierpräparate: (v.l.) Jona Bedendenbender, Niklas Burbach und Jonas Heppner waren davon begeistert. Florian Schwenn von der Waldjugend aus Manderbach erklärte alles ganz genau.

Kurts Korn verschwindet

Wie früher geerntet wurde zeigten die Offdillner im historischen Hauberg Quelle: Haigerer Zeitung

Offdillner zeigen historische Ernte

 

Kurt ist sprachlos. Der 1,70 Meter große Mann steht stillschweigend da und sieht mit an, wie alles, über das er monatelang gewacht hat, verschwindet.

 

 

Bei der Kornernte im Offdillner Hauberg hatte die Vogelscheuche nichts zu melden. Nach einer Stunde war der Roggen in Garben zusammengebunden und  zu Hausten aufgestellt. Der Heimat- und Geschichtsverein Offdilln hatte zu dem Erntetag des etwa 100 Quadratmeter großen Feld esim Hauberg in der Nähe des Sportplatzes eingeladen.

Dort zeigten Mitglieder des Vereins, wie früher Korn in den Haubergen geerntet wurde. Allerdings benutzen sie dafür nicht, wie einsr üblich, Sicheln, sondern mähten mit einer Sense.

Das Haubergskorn durfte, damals  nur mit Sicheln geerntet werden, um die neuen Triebe der Eichen und Birken nicht zu verletzen oder gar abzuschneiden, erläuterte Harro Schäfer.

Es war lebensnotwendig, vorsichtig zu sein, denn die Eichen und Birken im Offdillner Hauberg gaben vielen Menschen Lohn und Brot. Aus den Eichen wurde die Lohe gewonnen, und der Rest wurde im Kohlenmeiler verkohlt.

Bei dem Erntetermin am Freitag ließen sich die Helfer auch von 34 Grad im Schatten nicht von der Arbeit abhalten. das Korn musste eingeholt werden.

Nach knapp einer Stunde waren die etwa 100 Quadratmeter Roggen geerntet, zu Garben zusammengebunden und zu Hausten aufgestellt. Neun Garben und eine Mutsch, so nennt man die Abdeckung, ergeben einen Hausten.

 

Ähren dreschen

 

Wenn das Wetter trocken bleibt, dann sollen die Ähren in etwa 14 Tagen gedroschen werden, ebenfalls nach alter Väter Sitte mit reiner Muskelkraft und Dreschflegeln. Dies soll auf dem Platz geschehen, auf dem derzeit noch der Kohlenmeiler abkühlt, direkt oberhalb des Sportheims. Das geerntete Korn ist für die nächsre Aussaat im kommenden Herbst bestimmt. Damit der Boden Zeit zum erholen  bekommt soll alljährlich eine neue Fläche eingesät werden.

 

 

Quelle: Haigerer Zeitung

 

 

 

Haigerer Ferienpassaktion 07.08.2013

 

Am Mittwoch den 07.08.13 waren die Haigerer Ferienpasskinder wieder zu Gast beim Heimat und Geschichtsverein Offdilln.

 

Am Backes ging es mit Begeisterung zur Sache. Es wurde Backesbrot und leckere Pizza vorbereitet. Gemeinsam mit Daniela Murroni, Karin Faber, Petra Müller, Susan Müller und Antje Braas wurde der Teig geknetet. Um im "Backes" die notwendige Hitze zu erlangen, mussteder Ofen schon am Vorabend von Ferdi Müller angeheizt werden. Bei konstanter Temperatur durften die leckeren Speisen gebacken werden.

 

Auch viele der später hinzukommenden Eltern nutzten die Gelegenheit und versorgten sich mit einem Stück ofenfrischer Pizza.

 

 

Kohlenernte 10.08.2013

Kohlenernte

 

Am 10.08.2013 wurde der Meiler im historischen Hauberg geöffnet. Alle waren gespannt, was das Ergebnis vier Wochen langer Arbeit ergeben würde.

 

Der Meiler war ein Dorfprojekt, so denn erstaunlich viele Personen hatten  in diesem Jahr ihr Interesse am Meiler gezeigt.

Deshalb möchten wir uns an dieser Stelle ganz herzlich bei allen bedanken, die sich die Zeit genommen haben beim Aufbau, beim Bewachen und Hilfe bei der Kohlenernte zu leisten.

 

 

 

Der Vorstand

 

Der Ertrag belief sich auf 896 kg Kohle.

 

Ferienpasskinder Ehringshausen 17.08.2013

 

Zu Gast im historischen Hauberg am 16- 17.08.2013 waren die Ferienpasskinder aus Ehringshausen am Kohlenmeilerplatz.

 

Die Gruppe übernachtete das Wochenende in der Meilerhütte, am Freitagabend ging es um 19:00 Uhr nach Haiger zu  einer Nachtwanderung.

 

Am Samstagmorgen wurden die Kinder und Betreuer mit dem Traktor an die Dillquelle gefahren. Die Kinder hatten sich leere Flaschen mitgebracht, denn sie wollten  frisches Quellwasser von der Dillquelle mit nach Hause nehmen.

Mittags gab es an der Meilerhütte frische O-Beckel die sich die Ferienpasskinder gewünscht hatten. Am Nachmittag sammelten sie Lehm aus dem Bach und daraus formten sich daraus  ihr eigenes Ebenbild (Masken).

 

700 Jahre Heigerseelbach 17.08.2013

700 Jahre Heigerseelbach historischer Markt

Am 17.08.2013 war der Heimat- und Geschichtsverein Offdilln e.V. beim historischen Markt in Haigerseelbach gut vertreten.

Anita Heupel, Antje Braas und Daniela Murroni hatten einen Verkaufstand mit selbst gebastelten Naturalien. Harro Schäfer, Dieter Fey und Lothar Dittmann erklärten den Passanten die Haubergswirtschaft.

 

Einen lieben Dank an euch alle.

 

Der Vorstand

 

 

Exkursion: Grundschule Haiger 21.09.2013

 

 

Die Grundschule aus Haiger der Klasse 4/1a ließ sich am Samstag von Harro Schäfer vom Heimatverein Offdilln durch den Hauberg führen.

Die Exkursion startete an der Dillquelle und endete am Rennofen im historischen Hauberg.

 

Alle waren begeistert und kündigten für das nächste Jahr eine weitere Führung an.

 

Exkursion: Schlaue Füchse aus Herborn 22.09.2013

 

Auch hier war der Start an der Dillquelle, von dort ging es  durch den Hauberg. Anschließend feierten sie  ihren Abschluss am Meilerplatz.

Einen ganz lieben Dank an Harro Schäfer für die tolle Führung!

 

Auch im nächsten Jahr wollen die schlauen Füchse wieder in unseren

historischen Hauberg kommen.

 

 

Offdillner säen im Kornfeld Roggen aus 03.10.2013

 

 

Vogelscheuche geht in Ruhestand

 

,,Kurt" geht, ,,Karlchen" kommt: auf dem kleinen Kornfeld des Heimat-und Geschichtsvereins Offdilln im Hauberg tut sich wieder was. Seit Donnerstag ist der Roggen gesät und die bisherige Vogelscheuche in den Ruhestand geschickt worden.

Ein Ar, also 100 Quadratmeter, ist das neue Feld unterhalb des bisherigen Feldes . Für die Aussaat des neuen Korns musste es vorbereitet und der Boden gelockert werden.  

 

 

Ernte ist im nächsten Sommer

 

 

Am Donnerstag zogen Edgar Moos, Harro Schäfer und Dieter Fey noch einmal nach und beseitigten die letzten Grasreste ehe sie den Roggen säten. Im kommenden Sommer soll das Korn auf dem kleinen Feld im Hauberg, der früher herrschaftliches Gebiet der Dillenberger Fürsten war, wieder geerntet werden.

Wenig später ist dann auch das Korndreschen vorgesehen. Dieses musste 2013 ausfallen - der Verein hatte so viele Termine, unter anderem bei den Dorfjubiläum in Haigerseelbach und in Rodenbach, dass die Vorführung leider nicht stattfinden konnte.

Für dieses Jahr hat sich der Offdillner Heimat- und Geschichtsverein vorgenommen, die alten Pfade in der Feldgemarkung Offdilln instand zu setzen. Sie sollen so hergerichtet werden, dass Wanderer sie als Rundweg nutzen können.

Mit dem Projekt soll noch in den kommenden Wochen begonnen werden. Darüber hinaus stehen adventliche Veranstaltungen an. Der Verein ist Veranstalter des Offdillner Weihnachtsmarkts am Dorfgemeischaftshaus, lädt er am 07.12.2013 herzlich ein.

 

 Zu den diesjährigen Aktivitäten gehören natürlich auch, die seit Wochen begonnenen Arbeiten am Baumstammhaus im historischen Hauberg.

 

 

 

 

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Dokument erstellt am 20.06.2013 um 18:42:31 Uhr

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